Gefahren der Einsatzstelle: Atemgifte

Beim Innenangriff rechnet jeder mit Atemgiften wie z.B. Kohlenmonoxid (CO). Dies erkennt man auch in der Regel durch den Rauch der einem entgegenschlägt und man schützt sich automatisch  mit Atemschutz davor.

Jedoch sind Rettungskräfte bei einer unbekannten Anzahl normaler Einsätze der Gefahr der Kohlenmonoxidvergiftung ausgesetzt, ohne es überhaupt ahnen zu können. Das tückische an Kohlenmonoxid ist nämlich, dass es geruch-, farb- und geschmacklos ist. Die Sinnesorganen des Menschen können einem nicht vor der tödlichen Gefahr warnen.

 

Wiesbaden startet Studie zu CO im Einsatz

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Wiesbaden starten jetzt gemeinsam mit der Firma MSA Auer eine Studie, um zu prüfen ob und wie oft die Einsatzkräfte unbemerkt Kohlenmonoxid ausgesetzt sind.

Weitere Infos gibt es auf Wiesbaden112.de




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