Realbrandausbildung ein teures Privatvergnügen für übereifrige AGT?

So gut wie jede Feuerwehr präsentiert immer mit viel Stolz ihre neu beschaffte Ausrüstung wie Hohlstrahlrohre, Flammschutzüberbekleidung etc. Diese Ausrüstungsgegenstände sind ja auch nötig und nicht gerade günstig, entsprechen aber dem weithin geforderten „Stand der Technik“.

 

 

Wir haben die Sachen nun im Spind und auf dem Fahrzeug und sind ein Stück weit besser geworden. Das ist gut so, besagt doch ein bekanntes Sprichwort:

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein!“


Doch was passiert nach der großen, feierlichen Übergabe mit diesen Ausrüstungsgegenständen?

Oftmals leider nicht viel! – Das Hohlstrahlrohr ist ja eben doch nur ein Strahlrohr, hinten geht Wasser rein, vorne kommt es raus – wie eh und je…

Flammschutzüberbekleidung? Die tragen wir auch mal bei der jährlichen Einsatzübung – aber puh die ist echt warm – außerdem spürt man ja gar nicht mehr wenn es gefährlich heiß wird, also eigentlich doch nicht so gut.

So bekommt die neue Ausrüstung statt Gebrauchsspuren durch Ausbildung eher einen schönen Belag aus Staub.

Genau hier greift Realbrandausbildung, soll sie doch neben vielen anderen Zielen, wie z.B. das Erkennen von bevorstehenden „Ereignissen der schnellen Brandausbreitung“ auch ein Verständnis für die Möglichkeiten und auch Grenzen der eigenen Ausrüstung vermitteln und was noch viel wichtiger ist – den richtigen Umgang mit dieser schulen.

 

Jetzt ist heute

Mit dem alten CM-Strahlrohr war es schlicht nicht möglich eine effektive Kühlung der Rauchschichten vorzunehmen oder eine Rauchgasdurchzündung zu blocken, man bewegte sich also auf allen Vieren um im Falle einer Rauchgasdurchzündung so schnell wie möglich die niedrigste Position einnehmen zu können. Hinlegen und abwarten war die Devise, mit Glück ging es gut. Dank der neuen Hohlstrahlrohre ist es nun aber effektiv möglich eine Rauchgasdurchzündung im Ansatz zu verhindern – indem man mittels kurzen Temperaturchecks im Overhead gefährliche heiße Rauchschichten erkennt und diese aggressiv und konsequent herunter kühlt. Sollte es nun dennoch zu einer Rauchgasdurchzündung kommen, ist der Feuerwehrmann technisch in der Lage dieses Ereignis zu blocken und sich selbst effektiv vor schlimmeren Folgen zu schützen – wohlgemerkt „technisch in der Lage“ bezieht sich auf seine Ausrüstung – ob seine Ausbildung dies ermöglicht ist in den allermeisten Fällen leider als zweifelhaft einzustufen, dies lernt man bis auf einige wenige Ausnahmen nicht auf einem Atemschutzgeräteträgerlehrgang, und auch später in der Standortausbildung werden solche Situationen selten/nie behandelt.

 

Hitzeindikator vs. Ausbildung

Das Hohlstrahlrohr geht aber auch eine Symbiose mit unserer neuen Schutzkleidung ein. Konnten wir im Innenangriff früher soweit vorgehen bis es „weh tat“ existiert diese Grenze heute fast gar nicht mehr, unsere Flammschutzüberbekleidung schirmt uns sehr gut von der Umgebungstemperatur ab und wir können oftmals recht schnell in die Bereiche des tatsächlichen Brandes vorrücken. Nun hört man immer wieder von Feuerwehrleuten die ihr Visier im Innenangriff auf dem Helm lassen um durch schmelzen dessen zu erkennen wenn die Umgebungstemperatur gefährlich ansteigt. Dieses Vorgehen ist als „No go“ zu bezeichnen, ein schmelzendes Visier kann den Atemanschluss beschädigen und schwerste Verletzungen hervorrufen. Hier eignet sich wieder der oben bereits erwähnte Temperaturcheck im Overhead als „Hitzeindikator“ – sofern er ausgebildet bzw. geübt wurde und beherrscht wird.

Auch hat unsere Schutzkleidung Grenzen die bekannt sein müssen. Produziere ich mit meinem Strahlrohr durch falsche Anwendung (durch falsche/schlechte/keine Ausbildung) eine „Dampfwalze“ so kann ich mich im besten Falle selbst Retten bevor es zum „Dampfdurchschlag“ kommt, im schlechtesten Falle habe ich mich selbst „gedämpft“.

 

Konsequenzen

Um diese und viele weitere Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen kennen zu lernen bietet sich nur die Realbrandausbildung an – bereitet sie doch den Atemschutzgeräteträger so gut es eben geht auf den realen Einsatz vor. Die Realbrandausbildung ist eine notwendige Komponente in der Ausbildung um das eigene und auch andere Leben zu schützen. Zu aktueller guter Technik gehört immer auch aktuelle gute Ausbildung! Die Finanzierung ist nicht leicht – doch stellt sie eine Notwendigkeit dar. Denn:

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein!“


Keinesfalls handelt es sich um ein teures Privatvergnügen für übereifrige, und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis diese Art der Einsatzvorbereitung verbindlich werden wird.

Als Ausbildungsverantwortlicher in diesem Bereich sollte man sich zum Erkennen der Notwendigkeit einer Heißausbildung einige Fragen stellen:

Sind meine AGT in der Lage die verschiedenen Rauchschichten zu „lesen“?

Sind meine AGT in der Lage einen Temperaturcheck durchzuführen?

Sind meine AGT in der Lage eine heiße Rauchschicht effektiv zu kühlen?

Sind meine AGT in der Lage eine Rauchgasdurchzündung zu erkennen und zu blocken?

Beherrschen meine AGT das Hohlstrahlrohr blind?

Kennen meine AGT die Grenzen und Möglichkeiten ihrer Schutzkleidung?

Wenn all diese Fragen, mit JA beantwortet werden können befinden wir uns auf einem guten Weg, sollten uns jedoch nicht auf dem Erfolg ausruhen, denn diese Liste lässt sich sicher noch um einiges erweitern und der Grundsatz lautet:

 

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein!“




13 Antworten : “Realbrandausbildung ein teures Privatvergnügen für übereifrige AGT?”

  1. Hallo Michael, erst einmal Kompliment für deinen gelungenen Beitrag. Ich muss dir in allen Belangen recht geben. Jedoch müssen wir die breite Masse treffen und diese mit ihren effektiven Waffen (moderne Hohlstrahlrohre) und auch ihrer neuen Schutzkleidung vertraut machen. Leider ist es aus finanzieller Hinsicht nicht jeder kleineren Wehr möglich für alle AGT einen Platz in einer Wärmegewöhnungsanlage zu buchen. Also was bleibt dann auf der Strecke wenn es um die Ausbildung geht ? Die breite Masse und nur vereinzelte kommen in den Genuss der WGA. Hier greift das Hohlstrahlrohrtraining ein. Die Masse wird von Grund an mit dem Hohlstrahlrohr vertraut gemacht und kann dann als Krönung von dem Ganzen sich voll auf den Durchgang in der WGA konzentrieren. Jedoch kann jeder Einheitsführer davon ausgehen, dass seine AGT an ihrer „Waffe“ gut ausgebildet sind auch wenn die breite Masse noch nicht im Container war. Vielleicht sollte man auch noch erwähnen, dass eine Realbrandausbildung auch nur im holzbefeuerten Container geht, den in gasbefeuerten Anlagen ist das Feuer da solange es der Ausbilder will. Als Wärmegewöhnung ist eine gasbefeuerte Anlage auch empfehlenswert, jedoch zur Realbrandausbildung eine holzbefeuerte Anlage nicht zu ersetzen. Gruss Torsten

    • Hi Torsten,
      toller Kommentar mit einigen schönen Ergänzungen… Leider ist es wie du es beschreibst mit der „breiten Masse“ – oftmals fehlt das Geld, ganz oft die nötigen Beziehungen und auch der eigene Wille ist natürlich nicht zu vernachlässigen.
      Das Hohlstrahlrohrtraining ist sicherlich eine klasse Sache um das pure Handling und das Handwerk zu lernen, zusammen mit den Grundlegenden theoretischen Kenntnissen kann ich damit auch schon gut was Anfangen.
      Vielleicht hast du ja mal Interesse an einem Bericht über dein Hohlstrahlrohrtraining bei innenangriff.com?
      Trotz allem bin ich der Meinung, dass eine gasbefeuerte Ausbildung zu den Basics gehören sollte und im Idealfall durch eine Realbrandausbildung abgerundet wird.

      Deinem Argument mit der gasbefeuerten Ausbildung stimme ich im übrigen voll und ganz zu, die Qualität steigt und sinkt mit der Qualität des Ausbilders – das Feuer brennt solange es der Ausbilder will – egal ob dieser „schlecht“ oder „gut“ ist.

  2. Hallo, mit der Aussage Blocken einer RDZ bin ich garnicht zufrieden, klappt nur im Container. Hat IMO in einem Fachartikel nichts verloren. Aber das Problem ist bekannt, da es durch Heissausbildungsanlangen als ein Blocken verkauft wird. Man kann RDZ nur verhindern durch abkühlen der Brandgase nie aber Blocken. Hier denke ich sollte Klarheit geschaft werden.

    MFG

    Max

    • Hallo Max,
      Wenn ich jedoch die Wahl habe zwischen gegrillt werden und dem „Abmildern“ Flammenwalze die über mich hinweg rauscht dann werde ich den Wasserdampf, dessen Menge ich noch dazu bewusst Kontrollieren kann vorziehen. Ein Problem welches ich übrigens auch im Artikel ansprach:

      „Auch hat unsere Schutzkleidung Grenzen die bekannt sein müssen. Produziere ich mit meinem Strahlrohr durch falsche Anwendung (durch falsche/schlechte/keine Ausbildung) eine „Dampfwalze“ so kann ich mich im besten Falle selbst Retten bevor es zum „Dampfdurchschlag“ kommt, im schlechtesten Falle habe ich mich selbst „gedämpft“.“

      Desweiteren schrieb ich mit Absicht nirgendwo vom FO-Reflex noch von einem Flashover! Wenn ich mich zum Zeitpunkt des Flashover im Raum befinde habe ich einfach die A-Karte, denn diesen kann ich wirklich nur durch kühlen, nicht aber durch blocken bekämpfen – ganz einfach weil er überall um mich herum passiert und nicht aus einer definierten Richtung kommt. Vielleicht kam es einfach beim lesen des Textes zu einer Begriffsverwechslung…

      Micha

  3. Patrick Dau sagt:

    Erkläre mir mal bitte, WARUM es nur im Container klappt?!

    Würde mich „brennend“ interessieren!

    Gruß & Dank
    Pat

    • Im Container hab ich eine definierte Richtung aus welche es kommt, ech definierte Brandlast mit einer Definierten Brandintensität. Ich sitzte mindestens 40cm tiefer als die Tür welche ich öffne. Kommt es nun zur Durchzündung warten die Teilnehmer nur daurf dass sie sich jetzt hinwerfen und das Strahlrohr öffnen, also eine sehr kontrollierbare und definierbare Situation. Kommt es nun in Wirklichkeit zu der RDZ so ist die Situation ganz anders, Nullsicht, Rauchschicht Dicke nicht bekannt, Brandlast und Intensität nicht bekannt, Richtung nicht bekannt usw. So ist garnicht gewusst in welche Richtung ich es Öffnen muss. Es kommt noch dazu dass der RÜckzugsweg sehr lange sein kann. Wie vorhin geschrieben sobalb ich mein Strahlrohr schliesse kommt die „Dampfwalze“ im Container bin ich nach maximal 3m raus. Diese Sicherheit hab ich im realen nicht. Man kÖnnte mir jetzt Vorwerfen ich wÜrde alles Schwarz sehen und an der Grundfest der Ausbildung rÜtteln. Doch bin ich mit allem was RauchgaskÜhlung usw. berift voll einverstanden aber eben nicht mit der Aussage des Blockens egal ob RDZ oder FO oder sonst was nicht zufrieden. Zu den Grenzen der Schutzkleidung kann ich folgendes Ssagen, die Grenzen der Kleidung sind schnell erreicht desto mehr Wasserdampf entsteht. Eigene Erfahrung hier vorallem RDA der Firma DMT durch selbst Versuch mit FO-Reflex starke Verbrühungen und schneller Hitzedurchschlag und beim nichts machen und ablöschen der Restflammen nach der RDZ keine Spuren an der PSA oder sonstiges.

      @ Micha, das Problem ist eben die Begriffsdefinition die Überall anders ist, da ich eine nicht deutsche Feuerwehrausbildung habe ist es für micht nicht immer einfach da ich in vielen Sprachen ( Deutsch, Franz, Englsich) Texte lese und Ausbildungen besuche.

      • Also, auch wenn die Situation containergeneriert ist, die Rauchdurchzuendung kommt nicht sofort… Die entwickelt sich und es gibt viele Warnzeichen – kühlen kühlen kühlen – bringt am meisten. Doch wenn sie passiert bleibe ich bei meinem Standpunkt „den Versuch der Abwehr und die Erzeugung von Wasserdampf, dessen Menge ich sogar noch ein wenig kontrollieren kann, ziehe ich dem direkten Flammkontakt vor“.
        Innenangriff ist „Kampf der verbundenen Waffen“ – Ventilation und Strahlrohrarbeit… Wenn alles top läuft, kommst du nie in eine solch bescheidene Situation – doch wenn ist Vorbereitung immens wertvoll und der Block ist möglich!

        • Bin der Meinung dass hier zwei Lehrmeinungen zusammen treffen. 😉 Jeder hat seinen Standpunkt und findet gute Argumente dafür und dagegen. Man sollte sich hier nur darauf konzentriern dass am Standort nur eine Lehrmeinung vertreten wird und sich an diese gehalten wird.

  4. Ahhhhhh, … fettes NEIN!

    Sollen die Leute aufhören zu (mitzu-)denken?

    Ich bin der festen Meinung und Überzeugung, desto mehr wir wissen und können, desto besser können wir auf verschiedene Situationen reagieren!

    Jeder der in „unserem Bereich“ arbeitet, egal ob ehrenamtlich oder beruflich, weiß das KEIN Einsatz, KEIN Feuer, wie das andere ist!

    Lernen, Probieren, Vergleichen … denn „Wer aufhört besser zu werden, wird aufhören gut zu sein!“

    Und JEDER sollte sich das zu Herzen nehmen, wir haben VERANTWORTUNG gegenüber unseren Mitmenschen und ganz besonders gegenüber dem Menschen an unserer Seite, wenn’s los geht!

    Gruß
    Pat

    • So sieht es aus!

    • Klar,

      aber wenn jeder macht was er gerade gesehen oder neu gelernt hat, und die andern 99 haben das nicht gesehen und gelernt wirds nicht funktionieren, man muss eine Standarthandlungsweise haben sprich SER weleche von jedem beherscht wird um so die höchst mögliche Anwendersicherheit zu gewÄhrleisten auch für solche die sich nicht so in das Thema vertiefen wollen oder können.

      • Auf die Vor- und Nachteile einer SER möchte ich an dieser Stelle noch nicht eingehen. Doch nur so viel sei doch schon mal kurz hier erwähnt: Auch ich halte eine SER für sinnvoll. Doch diese muss von der Allgemeinheit nicht nur akzeptiert werden sondern auch gelebt werden! Und wer entwirft diese? Denn einen Musterexemplar kann und darf es in meinen Augen nicht geben. Denn jede Wehr ist unterschiedlich. Angefangen von den unterschiedlichen Motivationen der PA Träger bis hin zu dem Fahrzeug und damit vorhandener Technik. Zwar ist diese Variante (ein Beispiel von vielen)

        http://www.lfs-sh.de/Content/Ausbildung/Documents/LeitfadeInnennangriff_102011.pdf

        schon deutlich besser als das vorige Exemplar, aber für mich ist dies nur eine Orientierungshilfe in Sachen Erstellen einer SER und ein netter Einstieg in das Grundthema. Denn viele offene Fragen bleiben hier unbeantwortet. Und damit schließt sich nun auch hier der Kreis.

        Also noch einmal die Frage in die Runde: Wo kommt die SER her und für wen soll sie gelten? Und was muss in der SER alles stehen?

  5. Also erst mal vielen Dank an den Autor diesen Beitrages. Denn die angesprochenen Inhalte sagen leider die Wahrheit und spiegeln die traurige Realität wieder. Doch was oben angesprochen wurde, ist leider nur die eine Seite der Münze. Nun nennen wir das Kind doch bei Namen „Standortausbildung“! Denn dort fängt nämlich alles an. Die „Heißausbildung“ dagegen darf und soll nur das Ende bzw. der Feinschliff einer fundierten Standortausbildung sein. Stichwort „Rauchlesen“. Denn nur wer stets Innen und vor allem auch von außen (hier der Zuständige Gruppenführer)den Rauch im Blick hat, hat schon die halbe „Miete“ sicher. Doch was ist, wenn die Gruppenführung solche Aussagen vertreten

    „Die Statistiken belegen, dass es immer seltener zu Brandeinsätzen kommt, dafür häufiger zu technischen Hilfeleistungen, dies wahrscheinlich zu erklären durch wachsende Sicherheitsstandards im privaten oder öffentlichem Bereich. Verletzte Personen retten oder versorgen, Türen öffnen oder umgestürzte Bäume entfernen sind nur ein kleiner Bereich der abzudecken ist.“

    Also ich persönlich halte nichts von Statistiken. Zumal diese sich auf die Vergangenheit bezieht. Doch wer kann schon in die Zukunft blicken? Mal abgesehen davon, gibt es fast kaum ein Tag wo ich in meiner Tageszeitung nicht lese, dass wieder einmal ein Gebäude ausbrannte. Aber wieder zu dem was ich eigentlich mit diesem Exkurs zu verdeutlichen versuche.

    Was bringt also dem Atemschutzgeräteträger einer kleinen Dorfwehr (mit zum Glück relativ auffallend wenig Brandeinsätzen) einen Gruppenführer der die Ausbildung für den Innenangriff bewusst vernachlässigt und es dann doch mal eines Tages zu einem PA Einsatz kommt? Oder der zum Thema „Innenangriff“ auf einem Dienstabend nur mal kurz angesprochen wird? Da wird dann die Angelegenheit unter PA zur Glückssache.

    Mein Resümee: Also ich vertrete die Meinung; wer es mit der Ausbildung wirklich ernst meint, der findet auch die finanzielle Möglichkeiten für eine „Heissausbildung“. Denn so teuer sind diese nun auch nicht. Jedenfalls nicht die, die ich kenne. Zudem müsste man an dieser Stelle auch erstmal das Wort „Teuer“ definieren. Für den einen sind 70 Euro pro Person wahnsinnig viel Geld. Wo der andere schon aufschreit und sagt: „WAS SO BILLIG??“

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