Schnellangriff im Innenangriff

In letzter Zeit erfährt man von deutschen Feuerwehrangehörigen, dass ein Vorgehen mit dem Schnellangriff im Innenangriff zum Standardablauf gehört.
Die Argumentation für den Einsatz sind immer wieder dieselben und oftmals wurde die Thematik nur von einer Seite betrachtet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll sich nochmals intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

 

Bei einer durchgeführten Umfrage von 30 Feuerwehren aus dem kompletten Bundesgebiet kam es zu einem interessanten Ergebnis. So wurden folgende Punkte für eine Verwendung des Schnellangriffes genannt:

– Sofort einsatzbereit und schneller aufgebaut
– Ist leichter und handlicher
– Ist formstabil
– Geringer Wasserdurchfluss (Wasserschadenseingrenzung).

Hier muss, gerade bei den Atemschutzgeräteträgern, deutlich gemacht werden, dass der Schnellangriff nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt werden darf/soll. Dazu steht in der FwDV 3 folgender Punkt:
„Der Schnellangriff wird in der Regel vorgenommen, wenn

– Kein weiteres Rohr vorgenommen werden muss

und

– Die Länge der Schnellangriffsleitung ausreicht.“

Nun stellt sich die Frage, bei welchen Einsatzobjekten kann überhaupt ein Schnellangriff angewendet werden. Da man bei Wohnungs- und Gebäudebrände selten (persönliche Meinung des Autors: nie!), wissen kann ob noch ein weiteres Rohr vorgenommen werden muss und/oder die Länge reicht, ist ein Einsatz mit dem Schnellangriff im Innenangriff nicht ratsam und eine Erhöhung des Risikos.
Dazu sollte man sich den tödlichen Unfall aus dem Jahre 1996 in Köln näher betrachten. Dazu empfiehlt sich folgender Link: http://www.atemschutzunfaelle.de/download/Unfaelle/Stampe/Abschlussbericht.doc.
Bei diesem Einsatz, am 6.März 1996 wurde die BF Köln zu einem Kellerbrand alarmiert. Im Einsatzverlauf wurde zunächst der Schnellangriff vorgenommen, nachdem dieser festhing musste der Angriff abgebrochen werden und im Anschluss ein Angriff über ein C-Rohr erfolgen, dabei wurde die Luftmenge im PA stark verringert. Nach dem die Rettungsleine vom BM Stampe herausfiel und aufgrund der extrem schlechten Sichtverhältnisse nicht gelöst werden konnte, verstarb der Feuerwehrangehörige. Im Abschlussbericht wird zum Thema Schnellangriff unter Punkt 3.2.1 klar drauf hingewiesen, das die Länge des Angriffsweges abzuschätzen nicht möglich war.
Aus Sicht der Minimierung des Gefährdungspotenzials, muss hier der oben aufgeführten Aussagen für einen Einsatz Schnellangriff im Innenangriff klar widersprochen werden. Die Argumente aus der Umfrage sollten genau betrachtet werden und Schritt für Schritt widerlegt werden.

 

1. Sofort einsatzbereit und schneller aufgebaut

Dieses Argument ist sicherlich das Hauptargument der Feuerwehren. Jedoch ist diese Aussage nur auf den ersten Blick richtig, denn die Vornahme von Schlauchtragekörbe und Schlauchpakete und das Arbeiten mit Schnellangriffsverteilern sind vom Zeitbedarf genauso schnell. Wie Versuche der BF Frankfurt am Main dann auch in Zahlen ausdrückte, war sogar die Vornahme von C- Schläuchen in Tragekörben über Verteiler schneller.
Um diese Vorgehensweise auf die örtlichen Begebenheiten anzupassen, sollte man bei einem Ausbildungsdienst, einmal selber den Vergleich machen. Hier werden dann auch alle Kameraden direkt geschult und widerlegen sich selber das o.g. Argument 1 und das hilft ja bekanntlich am besten.

 

2. Ist formstabil, leichter und handlicher

Die Handhabung ist sicherlich einfach, jedoch sollte man nicht vergessen, dass ein flexibles Reagieren, wie bei der Vornahme eines zweiten Rohres, durch den fehlenden Verteiler nicht gegeben ist. Hier ist die einfache Handhabung dann gleich wieder verloren, und eben dieses zweite Rohr, benötige ich z.B. beim Einsetzen des Sicherungstrupps.
Das Vorgehen ist unter Berücksichtigung folgender Aspekte als schwerer anzusehen. Nimmt man die mitgeführte Wassermenge, dann die hohe Reibung der Außengummierung, sowie die Verdrillungen des Schlauches, kommt man zu dem Schluss, dass das Nachziehen des Schlauches erschwert wird.

 

3. Geringer Wasserdurchfluss

Zu guter Letzt betrachten wir nun noch die Wasserdurchflussmenge. Hier stellt man schnell einen hohen Druckverlust fest. Dazu ein kleines Rechenbeispiel:
Schnellangriff 50m mit einem Durchmesser von 25mm – 160l/min bei 5bar, da jedoch Hohlstrahlrohre ca. 7bar benötigen, muss der Pumpenausgang schon bei 12 bar liegen.

 

Fazit:

Der Schnellangriff ist für den Innenangriff nicht geeignet, bzw. nur dann wenn man sich 100% sicher sein kann, dass die Schlauchlänge ausreicht, der Weg wenig Ecken und Kanten, sowie Ebenen Wechsel besitzt.

Aber wann ist dies schon gegeben? Wie sieht es in eurer Wehr aus, nutzt Ihr den Schnellangriff im Innenangriff?




23 Antworten : “Schnellangriff im Innenangriff”

  1. Bei uns im LZ wird der Schnellangriff nicht für den Innenangriff genutzt. Nun gut, wir sind nicht diejenigen, die jeden Tag einen Innenangriff durchführen müssen.
    Aber in Ausbildungen, Übungen etc. habe ich persönlich noch nie davon gehört, den Schnellangriff für den Innenangriff zu verwenden.
    Deshalb vertrete ich genau die gleiche Meinung wie der Autor.

  2. Für mich ist die „Gummiwurst“, wie der formstabile Schnellangriffsschlauch auch genannt wird, ein absolutes „no-go“ für den Innenangriff! Dennoch neigen wohl einige Feuerwehren dazu, trotz der genannten Punkte, den Schnellangriff im IA zu verwenden. Möglicherweise glaubt man so, ein Personaldefizit auszugleichen. Weil geht ja mit wenig Leuten auch recht schnell.
    Aber ob man sich der Gefahren bewusst ist, die ein solches Vorgehen mit sich bringt? Einige Bilder von, mit C-Schläuchen verlängerten, Schlauchkonstruktionen zeugen von : „Wir dachten, es geht damit“…
    Für mich ich ein formstabiler SA eine unnötige Beladung und es gibt eine gute Alternative (30m C-Schlauch in Buchten. Gerade auch in Hinblick des Gewichtes.
    Weiterhin frage ich mich, warum gerade am SA das manchmal einzige Hohlstrahlrohr eines LFs angebracht ist. Hinsichtlich der verlasteten Rohre ist zwar das HSR auf dem Vormarsch, aber es gibt noch genug Wehren, die für den IA nur Mehrzweckrohre haben. Aber das wird sicher mal ein eigener Artikel hier auf Innenangriff.com : „Welches Strahlrohr ist das richtige für den IA?“

    • Die Sache mit dem einzigen Hohlstrahlrohr des LF auf dem Schnell angriff habe ich meine eigene Theorie und bisher die einzige plausibel Erklärung(auch wenn diese aus heutiger Sicht ein bisschen Böse ist). Bei den Ersatzbeschaffungen der damals alten LF8 war das Fahrzeug der Wahl häufig ein LF 8/6(bei uns auch). Es wurde also ein nicht wasserführende Fahrzeug durch ein wasserführende Fahrzeug ersetzt. Für viele Feuerwehren ein novum. Problem bei der Sache, laut Norm sind auf dem LF8/6 nur 600l Wasser drauf. Bei den damals üblichen CM Strahlrohren eine sehr nüchterne Wassermenge. Jetzt meine Theorie: Was macht eine Feuerwehreinsatzkraft wenn sie vor einem Problem steht? Erkunden, planen, umsetzten. Was kann man machen um mit 600l Wasser länger hin zu kommen? Genau ich muss die Durchflussmenge am Strahlrohr verändern können. Um dann auch noch die Wassermenge in den C-Schläuchen (die natürlich ohne Wasser auf dem Fahrzeug verlastet sind) zusparen hat man sich gedacht wunderbar Schnellangriff, formstabiel auf eineTrommel das Ding kann man schon mit Wasser befüllen und schon wieder ein paar Sekunden länger Wasser.Das war meiner Meinung nach die flächendeckende Einführung des Hohlstrahlrohrs in Deutschlandund der Grund warum an vielen Standorten das einzige Hohlstrahlrohr auf dem SA verlastet ist. Wie gesagt hört sich ein bisschen böse an, aber sind alles Argumente die ich schon gehört habe.

  3. Schnellangriff: regelmässig im Einsatz zum Säubern der Straße oder der Einsatzstiefel jedoch nicht im Innenangriff!!!

  4. Merlyn sagt:

    Ich finde das Fazit des Autors ein wenig gewagt.
    Mein Fazit: Schnellangriff im IA – NEIN, niemals.
    Auf unserm neu beschafften LF haben wir die „Gummiwurst“ erst garnicht mehr gekauft.
    Durch den geringen Wasserdurchfluss im Schnellangriff hat der vorgehende Trupp keine Möglichkeit sich vor einer evtl. Durchzündung zu schützen, da die gelieferte Wassermenge für das Hohlstrahlrohr garnicht ausreicht.
    Zu den vom Autor erwähnten Problemen kommt noch der hohe Reibungsverlust in der Gummiwurst.
    Und wenn ich so viele Variablen Abwägen muss ob ich nun den Schnellangriff im IA vornehme oder nicht, bleibt für mich nur ein klares NEIN!

    • Hallo Merlyn,
      ich denke das Pascal mit seinem Fazit genau dieses NEIN ausdrücken wollte… denn wann kann ich mir in einem IA sicher sein dass mir diese Faktoren:

      „Nur dann wenn man sich 100% sicher sein kann, dass die Schlauchlänge ausreicht, der Weg wenig Ecken und Kanten, sowie Ebenen Wechsel besitzt.“

      nicht doch einen Strich durch die Rechnung machen? Faktisch niemals, überall können Hindernisse lauern. Leider sehen dass noch immer nicht alle FW-Angehörige und Führungskräfte so

      • Merlyn sagt:

        OK nach nochmaligen durchlesen gebe ich Dir und dem Autor recht.
        Mir fehlte das klare Nein hinterm Fragezeichen. 😉

        • Hallo Merhyn,

          vielen Dank für deinen Kommentar. Ich habe bewusst die Frage offen gestellt, um Feuerwehrangehörigen die derzeit den SA im IA nutzen, diese Frage in den Kopf zu brennen und das Sie selber zum „Nein“ gelangen, weil es nie gegeben ist, das man sich zu 100 %ig sicher sein kann.

          Gruß Pascal

  5. Tobias Schäfer sagt:

    Verbannt die Gummiwurst aus dem Innengriff! Eine Modeerscheinung aus den 80ern sollte nicht das Wohlergehen der vorgehenden Trupps gefährden. Das Ding taugt maximal für den Papiercontainer.
    Bei der Fahrzeugneubeschaffung unseres LZ werden wir ganz bewusst auf die Gummiwurst verzichten.
    Ich kann mich den Argumenten des Autoren gegen den Schnellangriff nur anschließen.

  6. Andere Länder, andere Sitten. Beispielsweise (nicht nur) in Schweden das Mittel der Wahl, wobei man hier mit Hochdruck und 2 Haspeln arbeitet. Stärke 1/4 für die ersten 15 (!) Minuten. Trupp geht vor, Sicherheitsmann (nicht: Trupp) mit 2. Rohr am Eingang.

    Die Grenzen des Möglichen werden gelebt, bei einer bestimmten, vorhersehbaren Tiefe und Höhe wird dann anders vorgegangen, mit all den im Artikel beschriebenen Parametern.

    Für uns in D würde ich es verneinen, aber keineswegs kategorisch in anderen Systemen. Der Zeitvorteil ist nicht von der Hand zu weisen.

    • Daniel sagt:

      Hallo,

      der Zeitvorteil ist spätestens dann dahin, wenn ich ins 1,2 oder 3 OG will oder über ne Leiter oder oder, weil das mit nem STK + ggf. Schlauchpaket deutlich schneller geht als mit der Gummiwurst, weil man eben nicht immer zig Liter Wasser hinter sich herzieht. Wenn man natürlich kategorisch immer mit Wasser am Rohr ab Hauseingangstür vorgeht ist der Zeivorteil nicht mehr so groß.

  7. hallo,
    man kann abschätzen, ob es mit hd geht oder nicht. man muss allerdings erfahrung mitbringen. ein klares nein zu hd zu sagen bedeutet, dass man die situation nicht einschätzen kann und von haus aus auf einen höheren level steigert. auch wenn sich die brandmaterialien geändert haben und eine rauchdurchzündung eher möglich ist wie noch vor einigen jahren, ist für mich der hd standart. aber… man muss genau wissen was man macht! und nochmals wegen der rauchgasdurchzündungen, backdrafts und flash over: nur 5% der berufsfeuerwehrmänner werden in ihrer aktiven kariere damit konfrontiert! und selbst wenn jetzt mit c gehst – es kann dich genau so erwischen, wie mit einem hd! szenarien wie in containern und brandsimulationen wie in wien schwechat oder in holland – bei solchen bränden hast auch immer einen c. solche simulationen haben aber mit der realität wirklich nix zu tun!

    fg
    harald pinggera

  8. Martin 68 sagt:

    Hallo,
    bei ganz klaren und übersichtlichen Lagen außerhalb ja. Im Innenangriff nein, weil die Entwicklungsmöglichkeit nicht da ist. Grundsätzlich Verteiler und 1stes Rohr. So wird es bei uns auf´m Ländle gemacht.

    MkG

    Maddin

  9. Bei uns wird der Schnellangriff nicht im Innenangriff verwendet! Auch wenn alle unsere Wasserführenden Fahrzeuge mit einem Schnellangriff ausgestattet sind…

  10. Bei uns ist es eine noch immer eine gern gesehene Vorgehensweise (Ich distanziere mich von der Meinung)den Schnellangriffschlauch im Innenangriff zu verwenden. Aber nicht wegen der Gründe die hier genannt worden sind sonder aus einem ganz anderen. Und jetzt haltet Euch fest, das Argument ist folgendes da der Schnellangriffschlauch schon mit Wasser gefüllt ist reicht die im Fahrzeug mitgeführte Wassermange länger aus. Ist doch richtig gut wenn man so etwas hört oder. Auch wenn man dagegenargumentiert das die FwDV´en da etwas sagen.

    • Hallo Alex,

      danke für deine Rückmeldung. Deine beschriebener Grund ist mir jetzt nicht neu, aber dies als Argument für den Schnellangriff im IA zu nennen. Oh ha. Da stellt sich mir die grundsätzliche Frage nach dem taktischen Vorgehen. Da ich verstehen kann, das du hier nicht eine öffentliche Diskussion führen möchtest, würde ich dich doch mal bitten, mir eine kurze E-Mail zuschreiben.

      P.Schnoeing [@] innenangriff.com

      Gruß Pascal

    • Hallo Alex
      Ich habe mir Jahrelang diese Argumente ebenfalls anhören müssen, daran bin ich fast verzweifelt. Gott sei Dank sind die Argumente für den SA im Innenangriff bei uns Geschichte. Da die Befürworter dieser fraglichen Vorgehensweise nicht mehr im aktiven Dienst sind und die anderen haben sich auch über zeugen lassen. Gib nicht auf, aus eigener Erfahrung es lohnt sich.

      Gruß
      Alex2

  11. Michael Emde sagt:

    Ich sehe den Schnellangriff (SA) im Innenangriff (IA) auch sehr kritisch. Also im Ersten ein grundsätzliches NEIN mit einem ABER: z.B. Brandbekämpfung Erdgeschoss (EG) über Terasse oder Fenster in nur dem einen Raum. Dies wäre eine denkbare Ausnahme von dem grundsätzlichen NEIN.
    Schlauchtragekörbe usw. sind eine tolle Sache, aber vergesst auch die „guten, alten“ Rollschläuche nicht. Wir haben je zwei Rollschläuche als „Doppelpacken“ (DP) auf dem Fahrzeug verlastet. Beim IA wird ein Schlauch glöst, ein Ende am Verteiler angekuppelt, das andere Ende am zweiten Schlauch des DP angekuppelt und vorgegangen. Ist der erste Schlauch ausgezogen, wird das Kupplungpaar abgelegt und der zweite Schlauch göffnet und am zweiten Doppelpacken angeschlossen und so weiter bis man an der Rauchgrenze angelangt ist. Nachteil: dauert etwas länger als mit dem Schlauchtragekorb. Der Vorteil von diesem vorgehen: man kann die Schläuche ausziehen und die Kupplungen bleiben nicht hängen; ich trage nur das Schlauchgewicht und ich kann sie auch weiter ganz normal ausrollen, wenn ich nicht ins Treppenhaus will. Noch etwas zum Thema Schlauchpaket. Wenn man einen Rollschlauch flach auf den Boden legt und den Wasseranschluss auf die äussere Wicklung legt und das Strahlrohr an die innere Wicklung ankuppelt, formt sich auch eine Art Schnecke aus, die als Loop verwendet werden kann und auch als Schlauchreserve wunderbar nachgezogen werden kann.
    Dies war jetzt nur mal so als Alternative zum Schlauchtragekorb oder für Kameraden ohne Schlauchtragekörbe gedacht und gibt nur meine persönliche Meinung wieder.

    Über sachliche Argumente dafür oder dagegen freue ich mich sehr. Gut ist alles, was uns weiter bringt.

    mit kameradschaftlichen Grüßen
    aus dem Waldecker Land

    • Hallo Michael,

      „… in nur dem einen Raum. Dies wäre eine denkbare Ausnahme von dem grundsätzlichen NEIN.“

      -> Wenn du dir immer 100%ig sichern sein kannst, das du nicht doch noch weiter eindringen musst, ist deine Aussage sicherlich richtig. Jedoch weiß ich das, meiner Meinung nach nie 100%ig, daher würde ich grundsätzlich nicht den SA benutzen. Einfach Schnellangriffsverteiler mit Schlauch dran. (Ob jetzt mit Schlauchpaket und/oder Schlauchtragekorb lass ich mal offen.)

      „… Wir haben je zwei Rollschläuche als “Doppelpacken” (DP) auf dem Fahrzeug verlastet.“

      -> Kannst du mir mal ein paar Bilder an P.Schnoeing@innenangriff.com senden. Möchte ich mir gerne mal anschauen. Danke

      „Noch etwas zum Thema Schlauchpaket…“

      -> Das Schlauchpaket ist etwas umstritten, es bedarf einer sehr intensiven Ausbildung. SOllte diese gegeben sein, halte ich persönlich es für eine gute Option.

      Gruß Pascal

  12. Matthias Wingender sagt:

    Also der Schnellangriff wird bei uns in der Wehr so gut bewertet dass keiner gern mit Ihm Arbeitet.
    Schlussfolglich daraus wird er in den nächsten Wochen rausgebaut und gegen in Buchten gelegten C-Schlauch ersetzt.
    Die Durchflussmenge wegen des Wasserschadens kann mittels Hohlstrahlrohr ganz einfach wie bei dem Schnellangriff von 50 – 230 liter eingestellt werden.

  13. Markus Schwarz sagt:

    Ein tragbarer cafs-löscher für den
    ersten löschangriff bei einen Zimmerbrand ist ausreichend. Und man kann eine Schlauchleitung immer noch aufbauen.

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